Kritiken
"Makellos dagegen die Frauenpartie im zweiten Teil des Abends - Krassimira Stoyanova sang die Nedda mit warm strömendem Ton und jubelnden Höhen; sie wusste die Musik auszukosten, die Gestalt mit Anteilnahme zu gestalten."
Orpheus, 6/2001

"Der Gegensatz zu Kalafs erobernder, fordernder Liebe wird durch Krassimira Stoyanova als Liù besonders deutlich. Sie realisiert mit wunderschön weicher Stimme die hingebende, sich selbst verströmende Liebende und wurde mit Recht am Ende fast noch stärker bejubelt als ihr Gebieter."
Der Neue Merker, Dezember 2002

"[...] Krassimira Stoyanova als Tochter Rachel - für mich eine wunderbare Neuentdeckung. Sie konnte mit herrlich dunkel timbriertem warmem Sopran aufhorchen lassen, verfügt über eine sichere, schöne Höhe und erreicht die Tiefe mit eben solchem Geschick. Einfach schön, ihr zuzuhören!"
Der Neue Merker, Juni 2003

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Bühne, 10/2005